Warrior Wisdom

Vom Lohnsoldaten zum Werte-Krieger

 

In Zeiten hoher Arbeitslosigkeit wird vermehrt der Wert sogenannter spiritueller Werte gepredigt, während die Wohlstandselite fortgesetzt echte, objektive Werte akkumuliert, von denen der wichtigste kontextuelle Zufriedenheit ist.

 

Den Weg des aggressionsfreien Werte-Kriegers zu gehen bedeutet, durch bestimmte Praktiken der Selbstvervollkommnung objektive Gründe zu schaffen, zuversichtlich und zufrieden sein zu können. Diese Praktiken sind in ihrer Essenz a) Effizienz im Denken und b) Tadellosigkeit im Verhalten und haben im Leben eines jeden Menschen eine hohe strategische Bedeutung.

 

Wozu sich mit Spiritualität oder Religion abfinden, wenn mittlerweile erwiesen ist, dass Materielles durchaus nicht unglücklich macht? Das Gegenteil zu behaupten entspringt dem neidgeplagten Armutsbewusstsein, welches wie ein Virus die Gehirne der ansonsten von Natur aus produktiven Massen lahmlegt, damit sich seine Verbreiter, die protektionistischen Umverteilungspolitiker der Stimmen ihrer Schafe sicher sein können.

 

Dieses 5 Schritte-System könnten ab sofort Ihr Leben verbessern:

 

1. Situationsbewertung –

Analysieren Sie die gegebene Bedrohungslage objektiv und rational.

 

2. Einfacher Plan –

Erstellen Sie einen einfachen Plan, denn dieser ist leicht zu merken, leicht durchzuführen und zeitigt schnelle Resultate.

 

3. Intensives Training –

Üben Sie strukturiert und intentional Ihre Taktiken ein. Am besten mit einem Gleichgesinnten.

 

4. Initiative –

Ergreifen Sie schnellstmöglich und direkt die Initiative und gehen Sie keine Umwege zur Zielerreichung.

 

5. Fortschrittsmessung –

Lernen Sie aus den erzielten Ergebnissen und perfektionieren Sie Ihr Vorgehen, damit Sie für den nächsten Konflikt gewappnet sind.

 

 

Was sind objektive Werte, die uns Religionsvertreter und Esoteriker auszureden versuchen? Ein Wert ist der Philosophin Ayn Rand zufolge zum einen etwas das man haben oder behalten will. Objektiv ist ein Wert, wenn der zum Überleben und Gedeihen seines Erwerbers beiträgt. Der höchste Wert ist kontextuelle Zufriedenheit, denn wenn man all das hinterfragt was man möchte, wird man am Ende zur Zufriedenheit gelangen. Die alten Griechen nannten das Eudämonie. Kontextuell deshalb, weil alle Werte miteinander in Verbindung stehen und der Versuch sich nur auf einen Bereich zu konzentrieren unweigerlich ins Kloster oder in die Drogenabhängigkeit führen muss. Aber Werte gibt es nicht umsonst. Sie müssen primär durch den Einsatz der Intelligenz erworben werden, was ethisches Verhalten und Produktivität mit einschließt. Hier sind die  Versprechen die die Philosophie des aggressionsfreien Werte-Kriegers macht:

 

 

Werte.jpg

 

Wie man sehen kann, sind die Werte konzentrisch angeordnet. Dies hat eine zweifache Bedeutung. Einmal kann man das als Pyramide bzw. Kegel aus der Vogelperspektive interpretieren. Demnach wäre der äußerste Ring zugleich das Fundament, der Wert, dem alle anderen entspringen. Darauf aufbauend folgen weitere Werte, die ohne den jeweils vorherigen nicht möglich wären. Als höchsten Wert hat die Antike die Zufriedenheit identifiziert. Darum ist sie im Zentrum der zweiten Betrachtungsweise, der Zielscheibe, aufzufinden. Ihr gilt all unser Streben, ob wir das bewusst zugeben oder nicht. Daraus folgt, dass wir alle selbstsüchtige Bastarde sind, von denen nur die wenigsten die Größe besitzen sich das auch einzugestehen. Der irrationale Teil der Menschheit verbindet damit ein rücksichtsloses Vorgehen gegenüber den Mitmenschen, das nur auf den eigenen kurzsichtigen Vorteil aus ist. Das mochte in primitiveren Gesellschaften durchaus lohnend gewesen sein, doch in einem vernetzten System das aus vielen anderen Systemen besteht und der ultimativen Gerechtigkeit des Cyberspace ist unmoralisches Verhalten zutiefst selbstlos. Der Neue Mensch evolviert aus der kurzsichtigen Perspektive der unmittelbaren Nutzenmaximierung zu einer des selbstsüchtigen Wohlwollens gegenüber allen Menschen die diesen Namen verdienen. Sein Egoismus ist also nicht verschwunden, sondern er hat sich über ein schichtartiges Wachstum zusammen mit den ihn umgebenden Systemen zu Liebe transformiert. Das Schichtwachstum ethischer Motive ist hier dargestellt:

 

Globalisierungsgesteuertes Schichtwachstum ethischer Motive

Wahrscheinlich korrespondierende Zivilisationsentwicklung

#5 – Tadellosigkeit (charakterliche)

Aufklärungsnation

#4 – Hilfsbereitschaft (proaktive)

Therapiestaat

#3 – Gerechtigkeitsstreben (reaktives)

Rechtsstaat

#2 – Rationalisierung (ökonomische)

Freier Markt

#1 – Ehrgeiz (persönlicher)

Feudalismus

 

Wie man der Tabelle entnehmen kann, korrespondieren mit jedem schichtspezifischen Motiv bestimmte Zivilisationsformen, durch die sich alle Staaten hindurchbewegen. Am Ende steht wahrscheinlich eine globale Blockbildung entlang der Zivilisationsstufen von denen die höchste die transstaatliche, monokulturelle Aufklärungsnation sein wird. Es wird ein Zeitalter sein, in dem jede Form von Aggression und Obskurantismus durch die ultimative Cyberspace-Gerechtigkeit beseitigt sein wird und wir uns zu einer neuen Lebensform entwickeln werden die die Sterne erobern wird. Bis dahin müssen wir im Dreck kriechen und um unsere Werte kämpfen. Deshalb nennen wir die hier vorgestellte Philosophie Warrior Wisdom – die Philosophie des aggressionsfreien Werte-Kriegers. Einige der vielen offensichtlichen Unterschiede auf einer konkreten Ebene sind: 

 

PPR-Mystiker (Satans Sklaven)

Aggressionsfreie Werte-Krieger

 

 

Leben im „Hier und Jetzt“

Analysierend und planend

Nicht-wertend

Urteilsvermögen besitzend

Annehmend

Kritisch konstruktiv

Überflussdenken

Ressourcenbewusst

Einfallslos

Kreativ

Verwirrt

Klar im Kopf

Intrinsizismus oder Pragmatismus

Objektivismus (Wahrheit)

Suche nach „Weisheit“

Denkt in Systemen

Ergebnisorientiert

Wachstumsorientiert

Obsession mit Gewinnen

Obsession mit Lernen

Kontrolliert von Ergebnissen

Kontrolliert Lernvorgang

„Wahres Selbst“ suchend

Authentischen Willen kennend

Recht behalten wollend

Sucht die Wahrheit

Mitläufer

Vordenker

Selbstlos

Egoistisch

Alle liebend

Wohlwollend

Freundlich

Authentisch

Kurzsichtiges Win/Win

Langfristig wachsen und gewinnen

Grundlos glücklich

Objektive Zufriedenheit

Sucht unmittelbare Befriedigung

Bereit langfristig zu investieren

Schlachten gewinnen

Den Krieg gewinnen

Falsche Prahlerei

Selbstsicherheit

Befangen oder arrogant

Angemessener Selbstwert

Sucht Mitleid

Sucht Anerkennung für Resultate

Angst vor Demütigung

Mut zum Charakter

Sklaverei und Stagnation

Autonomie und Enthusiasmus

Hasst oder fürchtet Feinde

Spielt fair gegen Rivalen

Ziellos

Auf Mission

Unbegrenzte Phantasie

Inspirierende Vision

Gefangen von der Vergangenheit

Große Pläne für die Zukunft

Langsam angehend

Dynamisch

 

 

Im Folgenden werden die mentalen Praktiken, Werte, Überzeugungen und Verhaltensweisen der Wohlstandselite analysiert, die aus den aggressionsfreien Werte-Kriegern besteht. Untersuchungen aus den USA haben ergeben, dass fast 80% der Selfmade-Männer und Selfmade-Frauen entweder Unternehmer oder Verkäufer waren. Daher wird sich zeigen, dass der aggressionsfreie Werte-Krieger praktiziert was erfolgreiche Unternehmer und Verkäufer schon lange wissen. Man kann auch sagen, dass der aggressionsfreie Werte-Krieger, ob er nun momentan angestellt ist oder nicht, sich vom gemeinen Lohnsoldaten dadurch unterscheidet, dass er Unternehmertugenden praktiziert und seine Leistungen geschickt an potentielle Kunden zu bringen versteht.

 

Auf der ersten Ebene der Analyse heißt es festzustellen, was der vollen Entfaltung der individuellen Rationalität im Wege steht. Die behindernden Umweltfaktoren sind nichts weniger als das System des Bösen, denn das Böse wird dadurch bloßgestellt, dass es das Überleben oder Gedeihen eines Organismus offensichtlich oder versteckt zerstört.

 

 

 

 

Obskurantismus, Aggression und Defätismus greifen den Kern dessen an, was wir auf der tiefsten psychologischen Ebene sind – der Drang durch Verstehen, Freiheit und Verursachung zu überleben. Wenn Sie glauben das Böse sei anonym täuschen Sie sich. Es ist ein fein orchestriertes System der Sabotage, das zuerst gesprengt werden muss bevor man frei atmen kann. Es rekrutiert seine Marionetten aus dem Heer der Verzweifelten, die ihr Schicksal den Händen einer furchtgebietenden Macht überlassen, die man reinen Gewissens Satan nennen kann. Es ist die Krake der organisierten Religionen und ihrer gewaltinitiierenden Schergen in Polizei und Militär. Sie verhindern dass sich Liebe, Rationalität und Gerechtigkeit auf der Erde verbreiten können. Und Satan hat einen Namen: der globale PPR-Konnex. Es ist ein geheimes Netzwerk aus Polizei, Psychiatern und Religionsvertretern die sich ihre Opfer wie einen Spielball gegenseitig zuspielen und auch vor der verdeckten Verabreichung von verstandeszerstörenden Drogen nicht zurückschrecken, wenn sie erst einmal vermeintlich höhere Zwecke als das objektive individuelle Wohlergehen für sich reklamieren. Ihre Annahmen basieren auf Pragmatismus (Unehrlichkeit) und Intrinsizismus (Dummheit), landet man bei den einen wird man durch die anderen gehirngewaschen. Ihre Epistemologie ist die von unterdrückerischen Mystikern und Schlägern die ihre grausamen Vorgehensweisen durch die angeblichen Wünsche der Massen zu legitimieren versuchen. Aber es reicht mit der Tirade. Wenden wir uns etwas erfreulicherem zu, der Psychologie der Wohlstandselite, den wahren Kriegern und Helden der Freien Marktwirtschaft.

 

Was unterscheidet diese von Glück erfüllte Elite im Inneren von uns einfachen Lohnsoldaten? Die Wohlstandelite hat erkannt, dass es zum Glück und zur Zufriedenheit keine Abkürzung gibt. Abkürzungen führen einen direkt ins Kloster oder in die Drogenabhängigkeit. Vielmehr muss man zur Erlangung der oben illustrierten objektiven Werte strategische Werte anstreben. Das ist die wahre Ethik die man uns seitens der organisierten Religionen die ganze Zeit vorenthalten hat. Es hieß, man solle gut sein und das reiche schon für himmlische Freuden – im Jenseits. Wer’s glaubt wird Schaf oder Buddhist. Und so werden ganze Generationen nach ein bisschen Glück strebender Mitmenschen hinters Licht geführt, mit dem Zweck, sich ihre mittlerweile selbstlosen Spenden und Steuern zum eigenen Machtausbau einzuverleiben. Das wahre Leben belohnt hingegen die, die fleißig strategische Werte wie die folgenden anstreben:

 

 

 

Wahres Glück, kontextuelle Zufriedenheit und objektive Werte können nur durch diese drei Kompetenzen erreicht werden. Alles andere ist von Obskuranten und ihren Schergen betriebene Augenwischerei um uns zu opferbereiten dummen Schafen zu machen, die ihr Leben dafür hergeben, anderer Leute Macht statt unserer eigenen zu mehren. Mehr zu strategischen Werten später.

 

Aus dem Neurolinguistischen Programmieren (NLP) ist die Theorie der sogenannten Metaprogramme bekannt. Metaprogramme sind (in der Regel polare) Tendenzen wie unterschiedliche Personengruppen sich motivieren, Informationen auswählen, verarbeiten und darauf reagieren. In Kombination mit anderen Persönlichkeitsmodellen ergeben sich daraus interessante Aufschlüsse darüber, wie erfolgreiche Menschen denken. Hier sind die neun wichtigsten Unterschiede auf dieser Ebene der Analyse:

 

 

 

Typische Krieger-

Programme

 

Typische Programme

von Lohnsoldaten

                         

 

 

 

1. Fokusebene:

Strategisch

←→

Operativ

2. Business-Motive:

Egoistisch

←→

Altruistisch

3. Modalität:

Möglichkeit

←→

Notwendigkeit

4. Offenheit:

Innovation

←→

Bewährtheit

5. Informationstiefe:

Detailliert

←→

Abstrakt

6. Dynamik:

Proaktiv

←→

Reflektiv

7. Bestätigung:

Internal

←→

External

8. Soziabilität:

Einzelkämpfer

←→

Mannschaftskämpfer

9. Durchsetzung:

Offerierend

←→

Erzwingend

 

 

Die hier genannten Unterscheidungen sind ein hervorragendes Instrument dafür das eigene Denken und Handeln zu untersuchen und für maximalen Erfolg zu adjustieren. Wir nennen diesen Prozess Metakognition. Metakognitive Fragen können uns helfen, mentale Erfolgsgewohnheiten aufzubauen, die in Kombination mit produktiver Visualisierung neue, wertakquirierende Verhaltenstendenzen initiieren.

 

Selbstkritische Fragen zur Metaprogramm-Untersuchung und Adjustierung:

 

1.      „Wie strategisch war dieser Gedanke? Bin ich nicht zu sehr im operativen Geschäft verstrickt?“

2.      „Komme ich bei dieser Haltung nicht zu kurz?“

3.      „Gibt es jenseits der Notwendigkeiten hier noch Möglichkeiten, die ich nicht ausreichend beachte? Welche?“

4.      „Setze ich nicht zu sehr auf Bewährtheit ohne wirklich Neues zuzulassen?“

5.      „Reicht es hier wirklich nur den Überblick zu haben oder sollte ich mich in die Details hineinknien?“

6.      „Habe ich nicht genug nachgedacht, so dass jetzt die Zeit zum Handeln gekommen ist?“

7.      „Höre ich zu sehr auf andere und zu wenig auf meinen eigenen Verstand?“

8.      „Wenn ich es erledigt haben will, tue ich es am besten selbst.“

9.      „Führe ich durch ermöglichte Introspektion und Belohnung oder setze ich einseitig auf Dominanz und Zwang?“  

 

Im Anschluss auf die Beantwortung dieser Fragen bietet es sich an zu visualisieren, wie man die daraus gewonnenen Erkenntnisse in die Tat umsetzt. Der Unterschied zu unproduktivem Tagträumen besteht darin, dass nicht das Ergebnis der Werteakquisition phantasiert wird, sondern der Weg dahin in allen einzelnen Schritten. Die Forschung hat erwiesen, dass Tagträumen zwar momentan beruhigend sein kann, aber im Endeffekt kontraproduktiv ist. Glauben Sie keinem Esoteriker der uns das Gegenteil weismachen will! Dahinter steckt die Absicht die unzufriedenen Massen mit tröstlichem Unsinn ruhigzustellen und von ihrer wahren gesellschaftlichen Situation abzulenken.

 

Metaprogramme: Set II (Philosophy Set)

 

Wer noch tiefer in die Denkweisen von aggressionsfreien Werte-Kriegern eindringen will, muss sich mit den philosophischen Grundannahmen  beschäftigen. Diese unterscheiden sich grundlegend von denen neidgeplagter PPR-Mystiker.

 

 

 

Werte-Krieger

 

PPR-Mystiker

 

Bio-System mit echten Personeneigenschaften

 

Entpersonifizierte Automaten/ Sklaven

                         

 

 

 

Philosophie:

Gründe

←→

Funktionalität

Intellekt:

Rationalität

←→

Eingebung

Epistemologie:

Realismus

←→

Idealismus

Logik:

Schwarz/Weiß

←→

Kontinuum

Wissen:

Rationalismus

←→

Skeptizismus

Datenquelle:

Empirismus

←→

Rationalismus

Metaphysik:

Monismus

←→

Dualismus

Ontologie:

Physikalismus

←→

Idealismus

Materialismus:

Materie

←→

Form

Kausalwahrnehmung:

Wirkursächlich

←→

Magisch

Determinismus:

Determiniert

←→

Kompatibilistisch

Hemisphäre:

Linkshirnig

←→

Rechtshirnig

Identifizierung:

Aufgabe

←→

Geistwesenheit

Werte:

Objektiv

←→

Intrinsisch

Veränderung:

Werden

←→

Sein

Strebsamkeit:

Ehrgeiz

←→

Bescheidenheit

Mission:

Idealismus

←→

Realismus

Unabhängigkeit:

Individualismus

←→

Kollektivismus

Verantwortlichkeit:

Pflicht

←→

Vergnügen

Aktivität:

Abwechslung

←→

Ruhe

Wählen:

Entscheiden

←→

Hinauszögern

Zeitbezug:

Zukunft

←→

Vergangenheit

Szenarien:

Schlimmstmöglich

←→

Bestmöglich

Analyse:

Lösung

←→

Ursachen

Zukunftsplanung:

Optimierend

←→

Defätistisch

Vorbereitung:

Planung

←→

Spontaneität

Dringlichkeit:

Dringend

←→

Unwichtig

Mut:

Risiko

←→

Sicherheit

Kampfweise:

Offensiv

←→

Defensiv

Willenskraft:

Dranbleiben

←→

Nachgeben

Freiheitsbegriff:

Negative Rechte

←→

Positive Rechte

Politik:

Liberalismus

←→

Dirigismus

Ultima Ratio:

Zwang

←→

Glaube

Moral:

Tugendhaftigkeit

←→

Praktikabilität

Ehrlichkeit:

Wahrheit

←→

Pragmatismus

Gesprächsthemen:

Ideen

←→

Person/en (eigene)

Gewissheit:

Durchbruch

←→

Fehlschlag

Stressreaktion:

Selbstsicher

←→

Aggressiv/Passiv

 

Integriert mit den oben aufgezählten neun Metaprogrammen kann das Philosophy Set zu einem Persönlichkeitsentwicklungsprogramm für aggressionsfreie Werte-Krieger gestaltet werden. Das ist die Aufgabe für die nächste Zukunft.

 

Wie gut können Sie sich vorstellen, mangelndes Selbstvertrauen abzubauen, während Sie gleichzeitig die starken psychischen Grundbedürfnisse nach Autonomie und Kompetenz (Selbstbestimmungstheorie) durch ein neuartiges Trainingskonzept befriedigen, das Ihre Mitmenschen inspiriert, Ihnen bereitwillig zu folgen?

 

Was hat Selbstvertrauen mit Vertrauenswürdigkeit zu tun?

 

Erfolgreiche Verkäufer wissen, dass Kunden bei ihnen nur kaufen, wenn der Faktor Vertrauenswürdigkeit (engl.: Trustworthiness) gegeben ist. Wenn Sie nicht ethisch und kompetent sind, können Sie Ihre Projekte nicht durchsetzen, den Verkaufsabschluss machen, oder Ihren Kindern ein Vorbild sein.

 

Aus Rhetorik-Kursen und Verkaufsschulungen ist bekannt, dass „Rapport aufbauen“ als Phase in der erfolgreichen Gesprächsführung eine dringende Notwendigkeit ist. Dort wird diese Technik aus dem NLP als Verkaufstaktik im Rahmen einer übergeordneten Verkaufsstrategie trainiert. Dabei bleibt es bei der bloßen „äußerlichen Anwendung“. Eine Persönlichkeitsentwicklung findet nur selten statt.

 

Was ist Selbstvertrauen – und woher kommt es?

 

Selbstvertrauen ist eine durch Erfahrung gewonnene Disposition zur Zuversicht in Bezug auf die Lösbarkeit fundamentaler Probleme durch die eigene Person. Selbstvertrauen aufbauen kommt logisch und chronologisch vor Selbstvertrauen gewinnen. Sie bekommen es nicht geschenkt. Von niemandem. Weder von Ihren Kunden, von Ihren Mitarbeitern oder von Ihren Mitmenschen allgemein. Sie müssen es sich verdienen und erarbeiten. Wenn Sie willens dazu sind, finden Sie hier einige wertvolle Anregungen, wie Sie das bewerkstelligen können.

 

 

 

 

 

 

 

Außenperspektive

(Strategische Werte sind Charakter-Stärken/ intellektuelle Tugenden)

 

 

 

Bedeutet: Es wert sein, in eine Position der Verantwortung aufzusteigen,

den Auftrag zu erhalten und geliebt zu werden (= Werteakquisition)

 

Werte.jpg

 

 

Und so trainiert man:

 

Kampfsportler und Militärexperten haben ein System zur Priorisierung der Trainingsziele entwickelt, das ich hier vorstellen möchte. Es handelt sich um die unter Fachleuten bekannte Trainingspyramide und sieht so aus.

 

 

Bruce Lee sagte einmal, er fürchte sich nicht vor einem Mann, der 10.000 Kicks jeweils einmal gemacht hat, sondern vor einem Mann, der einen Kick 10.000 Mal geübt hat. Daher ist ein Trainingsschritt logisch auf dem anderen aufgebaut.

 

Web-Empfehlung:

www.Selfmade-Millionaere.de

www.Verkaufsforschung.de

www.Objektivismus.de

 

Kontakt:

RationalEvidence@gmx.de

 

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